Color Blocking: So klappt das Spiel mit den Farben

Color Blocking ist aktuell beim Styling so angesagt wie schon lange nicht mehr. Beim Color Blocking werden geschickt Farben miteinander kombiniert, sodass ein deutlicher Farbkontrast entsteht. Der Trend kann mit verschiedenen Methoden gelingen und genauso schnell auch unpassend wirken. Beachten Sie daher unsere Tipps in diesem Artikel. Denn wir von Warth mit Filialen in Ravensburg, Riedlingen, Biberach an der Riß und Laupheim kennen die Voraussetzungen genau, mit denen Ihnen der Auftritt mit Ihrem Color-Blocking-Outfit garantiert gelingt.

Color Blocking – das steckt dahinter

Beim Color-Blocking-Konzept geben die Farben den Ton an. Diese werden klar voneinander abgesetzt – daher der Name. Große Flächen der Kleidung werden coloriert getragen, verschiedene Körperzonen bei der Gestaltung in Farbzonen unterteilt und spannende Kontraste gesetzt. Es können hierbei zwei oder auch mehr Töne einfließen. Mutige Kombinationen sind dabei absolut erwünscht.

Wie lässt sich Color Blocking umsetzen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Color-Blocking-Konzept zu realisieren. Dazu gehören:

  • Color Blocking mit einem einzelnen Kleidungsstück umsetzen
  • Klare Schnitte mit knalligen Farben realisieren
  • Muster verstärken den Color-Blocking-Effekt
  • Stellen Sie ein Kleidungsstück heraus

Kleidungsstücke wie Pullover und Hosen mit klar abgegrenzten Mustern, die aus verschiedenen kontrastreichen Farben bestehen, können als Umsetzung des Color Blockings vollkommen ausreichen. Breite Streifen oder ein Karo-Muster sind gute Beispiele hierfür. Ergänzen Sie diese Stücke mit dezenten Tönen wie Weiß oder Beige, gelingt Ihnen ein stilsicherer Auftritt. Sie können auf ähnlichem Weg auch geschickt ein Accessoire herausheben. Eine Handtasche in knalligem Rot kann so der Hingucker Ihres Color-Blocking-Outfits sein.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Sie bei sehr herausstechenden Farben eher auf klare Schnitte setzen, sodass nichts von der Farbe der Kleidung ablenkt. Einen besonders lebendigen Look kreieren Sie mit drei oder vier Farben. Bei kleinerer Statur sollten Sie hier jedoch etwas vorsichtiger sein, da Sie die vielen Unterbrechungen beim Color Blocking schnell noch kleiner wirken lassen können.

Color Blocking für den Alltag

Color Blocking birgt die Gefahr, dass Sie schnell als schriller Vogel wirken. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Sie sehr viele und auffallende Farben miteinander kombinieren. Doch es gibt durchaus auch eine Möglichkeit, mehr Alltagstauglichkeit für den Dresscode zu erreichen.

Begrenzen Sie sich für diesen Zweck auf eine einzelne Farbfamilie. Rosarot oder Beerentöne sind hierfür in diesem Jahr besonders angesagt. Wenn Sie diese Farben geschickt mit einer Bluse in Weiß oder Schwarz ergänzen, haben Sie ein stylisches Outfit, das dennoch nicht zu stark auffällt. Der Color-Blocking-Trend lässt sich übrigens auch gänzlich mit dezenten Farbtönen umsetzen.

No-Gos für das Color Blocking – achten Sie auf Ihren Farbtyp

Das Spiel mit den Farben erfordert einiges an Fingerspitzengefühl. Wichtig ist, dass Sie immer nur auf Farben zurückgreifen, die Ihnen wirklich stehen. Stellen Sie daher nicht einfach wahllos Farbkombinationen zusammen, um ein möglichst buntes Outfit zu erreichen. Eine Farbberatung kann hier helfen. Haben Sie bereits die passenden Nuancen gefunden, sollten Sie diese als Basis für die Zusammenstellung eines gelungenen Color-Blocking-Outfits verwenden.

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